Wie bei vielen anderen „Katastrophen“, wird die Wirtschaftskrise regelrecht „herbei gebetet“. Wenn in Japan ein Fahrrad umfällt, gerät die Börse in Panik! Die Banken stehen vor dem Ruin, die Menschen versuchen aus der Panik heraus zu retten was noch zu retten ist und die restlichen Bürger stürzen sich hinterher! So kommt der Geldeinfluss ins Stagnieren, die Firmen produzieren daher nicht mehr, somit kommt Arbeitslosigkeit und so weiter, und so weiter… Wenn Unternehmenszusammenbrüche, eine hohe Arbeitslosenquote und die Deflation da sind, äußert sich dies in der sogenannten Wirtschaftskrise. Es bringt allerdings nichts, sich jetzt schon verrückt zu machen! Das Einzige, worauf vor allem Geldanleger achten sollten, ist „wie“ sie ihr Vermögen anlegen, sodass dieses den Wert bei einer möglichen Inflation nicht verliert. Mit Thomaslloyd beispielsweise kann man sein Vermögen krisensicher anlegen! (weiterlesen …)