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Nicht-Regierungsfaehig.de
Politik, Wirtschaft und Finanzen


31. Juli 2011

Deutschland und Export

Für Deutschland sind Exporte sehr wichtig und ist auch in den vorderen Reihen dabei. Im Jahr 2010 wurde laut statistischer Untersuchung festgestellt, dass unser Land sogar Großbritannien überholt hat. Den ersten Rang hat nach wie vor China, gefolgt von Amerika. Und am dritten Rang ist schon Deutschland positioniert. Für die Wirtschaft jedes Landes sind die Exporte unverzichtbar, so auch für Deutschland, denn immerhin belaufen sie sich auf vierzig Prozent. Das ist auch eine wesentliche Voraussetzung, um Arbeitsstellen im Land aufrecht zu erhalten

Deutschland hat Großbritannien überholt

Die meisten Arbeitnehmer sind in der Dienstleistung beschäftigt. Viele Produktionsstätten sind in der Bundesrepublik beheimatet. Der Kohleabbau und auch diverse Gesteine, Salz, Baustoffe stehen in Deutschland reichlich zur  Verfügung. Erzeugnisse aus Landwirtschaft und Fischfang werden genauso exportiert. Den größten Kontingent nimmt der Fahrzeugmarkt ein. Bedeutende Autohersteller wie zum Beispiel BMW, Audi, Daimler, Mercedes haben hier ihre Unternehmen. Auch in der Energieproduktion steht Deutschland ziemlich weit vorne. Ein Exportschlager sind auch chemische Erzeugnisse und auch große Maschinen finden sich am Exportmarkt wieder.

Die wichtigsten Export – Partner unseres Landes

Der wichtigsten Abnahme – Partner im Export sind Frankreich, danach folgen Holland und China. Der gefürchtete Exportrückgang aufgrund der Euroeinführung ist Gott sei Dank nicht eingetreten. Eine negative Kostenauswirkung wurde wegen der Währungsumstellung befürchtet, weil das Warenangebot dann nicht mehr so lukrativ für die nicht – EU – Länder aussehen würde.

Die Zahlen für den Export sind weit in der Überzahl gegenüber dem Import und Deutschland profitiert und darf sich über den Aufwärtstrend der Exporte freuen.

Weltweite Anerkennung Deutschland

Deutschland ist genießt im Ausland eine große Sympathie und wird sehr geschätzt. In der Beliebtheitsskala darf sich unser Land auf dem fünften Platz finden. Seit 2002 hat es in dieser Einschätzung ganze zwölf Plätze aufgeholt. Entscheidend für dieses Ergebnis sind auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die wurden soweit nach dem vorgegeben Richtlinien zum Positiven abgeändert und das gefällt im Ausland und für so manche Länder ist Deutschland sogar zum Vorbild geworden.

Großes Lob spricht das Ausland der deutschen Politik aus

Sehr großes Vertrauen in die ausländischen, politischen Einrichtungen sind ja heute nach der Bankenkrise kaum noch vorhanden. Deutschland genießt aber dieses als eines der wenigen Länder und hat einen sehr guten Ruf zu verzeichnen.

Deutschland ist für gute Qualität bekannt

Durch den hohen Exportanteil sind die deutschen Produkte beinahe weltweit vertreten. Überall ist man sehr zufrieden mit der deutschen Qualität, die an eine richtige Wertarbeit grenzt. Das wiederum bedeutet für die Bundesrepublik auch weiterhin viele treue Exportländer.

Vorteilhaftes Studieren in Deutschland, weil die Abschlüsse international gültig sind

Weil Deutschland auch eine Hochburg für Bildung ist, kommen aus fast allen Ländern Studenten, um sich gerade hier ein profanes Wissen für ihr gewünschtes Studium anzueignen. Jeder Abschluss, der hier an den Hochschulen oder Universitäten hervorgeht, gilt überall auf der Welt. Jede Promotion, Diplom oder Habilitation findet international Anerkennung und zusätzlich zu Ihren Bildungsabschluss nehmen sie auch noch hervorragende Kenntnisse in der deutschen Sprache mit.

Gewisse Dinge gehören einfach zu Deutschland, die weltweit bekannt geworden sind. So sind über unsere Grenzen hinaus die deutschen Autos als sehr beständig und verlässlich bekannt und beliebt. Und der Deutsche Schäferhund, den kennt auch wohl jeder, der nicht nur wunderschön ist, sondern auch mit seiner Gutmütigkeit und Klugheit ein treuer Begleiter ist.

Die Wirtschaftskrise und die Stellung von Deutschland

Natürlich geht die Wirtschaftskrise auch an Deutschland nicht spurlos vorüber. Sparen heißt es nun überall. Das fängt an bei dem kleinen Bürger und geht über die Unternehmen bis hinauf zu den Konzernen, die natürlich auch den Rückgang drastisch spüren. Nimmt man zum Beispiel die Autoindustrie her, solange das alte Fahrzeug noch ordnungsgemäß unterwegs ist, wird wohl kein Autobesitzer an einen Fahrzeugwechsel denken, wenn er dafür sowieso kein Geld zur Verfügung hat.

 

Immer höhere Steuer belasten die Menschen.

Das ist der Unterschied zu der Bundesregierung, kommt die mit dem Geld nicht aus überlegt sie neue Steuern einzuführen. So zieht sich der Gürtel immer enger.

Da natürlich im Rahmen der EU auch den anderen Mitgliedstaaten mit Krediten ausgeholfen werden muss, verschwinden notgedrungen dort hin viele Gelder. Alleine, wenn man sich das Beispiel Griechenland ansieht. Das ist fast wie ein Fass ohne Boden, kaum hat man sich mit der ersten Kreditvergabe etwas abgefunden, kommt bereits die nächste Forderung.

Und Griechenland ist ja bislang nicht das einzige Land denen es finanziell schlecht geht, nein da gibt es gleich mehrere. Die Länder, die noch Geld haben, bezahlen und die gemeinsame Währung wird dadurch immer unsicherer.

Gerade diese maroden Länder werden auch den Export nicht unterstützen, da diese Kredite zu einem Großteil auch für eigene Umsetzungen benötigt werden. Auch die Rückzahlungen bei überleben des Euros ist eine berechtigte Frage, den Gegner sehr skeptisch gegenüber stehen.

 

Das Thema: Geld von den Reichen

Angela Merkel überlegt sich neue Einnahmen, Geld holen kann man noch von den Wohlhabenden und die sollen jetzt einiges von ihren angehäuften Depots an den Staat als Steuer abführen. Falls diese Steuer durchgesetzt wird, sind auch unsere Politiker von der Zahlung betroffen. Die Menschen mit viel Geld haben aber auch eine große Flexibilität. Meist zahlen die reichen Personenkreise bereits hohe Steuern ein weiterer Steueranstieg könnte sie dazu bringen das Land zu verlassen was auch wieder fehlende langfristige Steuereinnahmen mit sich bringen kann.

Deutschland ein Sommermärchen

Die Fußballfans genießen es natürlich, wenn ihr Team das Spiel eröffnet und sie die nächsten neunzig Minuten eine unheimliche Spannung erleben dürfen. Jeden Spielverlauf in Echtzeit zu verfolgen, miteifern und sich über jedes „Richtige“ Tor zu freuen, gehört unbedingt für die Fußballfans dazu. Nichts kann davon einen echten Fußballfan abhalten.

 

Die gelichnamige CD ein willkommenes Geschenk für jeden Fan

Sollte diese Aufnahme aber einen Fußballfan entgangen sein, dann hat man somit schon eine Idee für das nächste Geschenk. Der Regisseur Sönke Wortmann hat einen erstklassigen Dokumentarfilm gedreht, der Hauptdarsteller ist die deutsche Nationalmannschaft und die Handlung dreht sich rund um die WM der Fußballweltmeisterschaft vor fünf Jahren.

Sich die ganzen Highlights noch mal ansehen, da kommen dann wieder so manche vergessene Erinnerungen hoch, davon träumt doch jeder treue Fan. Das Geschenk bleibt unvergesslich und ist garantiert etwas Besonderes.

 

Das Team auf dem Spielfeld und dahinter

Man sieht Ausschnitte hinter den Kulissen, auf dem Fußballplatz, Gespräche zu den Vorbereitungen, unter anderen auch prominente Zuschauer und natürlich darf auch die Feier zum Abschluss darauf nicht fehlen. Die ausgelassene Stimmung wurde festgehalten, da in Fernsehen solche Szenen nicht u sehen sind, deshalb ist diese CD einzigartig.

Der Film wurde zuerst im Kino gezeigt, dann musste die CD geheim gehalten werden, bis sie dann zum Verkauf und für das Fernsehen verwendet werden durfte. Die Produzenten hatten sich auch wirklich große Mühe gegeben, denn sie hatten insgesamt über hundert Stunden Filmmaterial gesammelt und als Endprodukt dann die interessanten Details herausgenommen. Die verbleibende Spielzeit beträgt dann noch 108 Minuten. Und das Gute ist, nach dem Ende kann sie immer wieder von vorne angesehen werden.

Die Demokratie in Deutschland

In Deutschland regiert die Demokratie, das heißt, das Volk trifft Entscheidungen. Aber wenn wir jetzt ehrlich sind, nehmen uns diese Entscheidungen die Politiker ab. Sie wollen gar nicht wissen, was die Deutschen so über die einzelnen großen Vorhaben denken oder gerne hätten. Der Politiker möchte seine Idee durchbringen und für diese schwere Entscheidung, die er dem Volk abnimmt, bekommt er gutes Geld. Die Politiker sollten vielleicht wirklich ihre Situation überdenken und ihre Wähler mehr in die Entscheidungen mit einbinden.

Die Schweizer machen das so und denen geht es gut. Sie brauchen auch keine Einbußen über den Euro hinzunehmen, weil ihr Franken ist viel wertvoller und beständiger.

Die Demonstrationen sollten nachdenklich stimmen

Betrachtet man die Demonstrationen, beziehungsweise Massenaufmärsche oder Besetzungen, dann sollte das dem Staat einen Anstoß geben, wie mitteilungsbedürftig das Volk sein möchte. Schließlich ist ja jeder Bewohner des Landes davon betroffen. Wohin gegen Politiker oft nur Entscheidungen treffen, die kaum vom Volk geteilt werden. Warum fehlen denn so viele Stimmen bei der Wahl. Die Wähler gehen davon aus, dass ihre Meinung nicht zählt, aber wenn das Gleiche einige 100.000 Menschen denken? Mit diesen Stimmen käme sehr wohl eine Kehrtwendung im Gange, eine völlig neue Rechnung würde so vielleicht aufgehen.

Eine Regierung, die vielleicht eine Volksabstimmung zulässt?

Falls die Nichtwähler zur nächsten Wahl schreiten würden, könnte vielleicht als Resultat sogar eine Regierung zustande kommen, die vielleicht doch einige Volksabstimmungen durchführt. Dadurch würde Politik unter Umständen wieder beliebter werden und wenn dann noch die Wahlversprechen eingehalten werden, dann könnte gerade so eine Führungsriege, einen langen Bestand haben, und die Menschen fühlen sich wieder angesprochen.